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Rebbau

Ich bewirtschafte knapp 4 ha Reben. Die Rebparzellen erstrecken sich von Wingreis und Twann über Ligerz nach Le Landeron und besitzen bezaubernde Namen wie Dorn, Fergetli, Paradis oder Palins – ganz nach der zweisprachigen Eigenheit der Region. Da Le Landeron politisch wie auch weinbaulich zum Kanton Neuenburg gehört, bezeichne ich meine Weine nicht mit AOC, sondern mit vin de pays région des trois lacs.

Gut 50 % meiner Rebfläche ist mit der Rotweinsorte Pinot noir bestockt, was der Konsumtendenz der letzten 20 Jahre entspricht.

Daneben teilen sich Chasselas, Chardonnay und Sauvignon blanc den grössten Teil des Restes der Fläche.

Das Wissen darum, dass Weine niemals besser werden können als das ihnen zu Grunde liegende Traubengut, versuche ich im Rebberg konsequent umzusetzen. Die richtige Sortenwahl zu den entsprechenden Böden, die langfristige Erhaltung der Gesundheit und Lebenskraft unserer Reben sowie eine gezielte und rigorose Ertragseinschränkung garantieren stets bestens ausgereiftes Erntegut.

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